30.09.2026
Gemeinsam neue Perspektiven für die Industrie entwickeln: Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Arbeitnehmerschaft bei der Zukunftswerkstatt Automotive 2026 in Ansbach. V. l. n. r.: Prof. Dr. Marco Wacker, Hochschule Ansbach / Kunststoffcampus Bayern; Markus Mahle, Projektleiter Prognos AG; Helmut Albert, Geschäftsführer Federal-Mogul Nürnberg GmbH / Tenneco; Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Wirtschaftsvorsitzender der Europäischen Metropolregion Nürnberg; Christopher May, CEO Nouma Autonomy GmbH; Kilian Röck, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Federal-Mogul Nürnberg GmbH; Marco Meier, Landrat des Landkreises Ansbach; Roland Wehrer, 2. Bevollmächtigter IG Metall Nürnberg; Wolfgang Anlauft, Geschäftsführer ffw GmbH; Thomas Habe, ffw GmbH; Julia Büchler, Moderation; Klaus Ludwig, Advanced Innovation, STech Defence GmbH / Schaeffler; Dr. Thomas Koch, Geschäftsführer der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Bildnachweis: Zeynel Dönmez / Kulturidee

Aus Automotive-Kompetenz entsteht neue Wertschöpfung in der Metropolregion Nürnberg

Zukunftswerkstatt Automotive 2026 

Die Automobilindustrie in Deutschland befindet sich im tiefgreifenden Wandel. Neue Technologien, veränderte Märkte und steigender internationaler Wettbewerb stellen die Zulieferindustrie vor die Herausforderung, ihre Kompetenzen in neue Märkte und Wertschöpfung zu übersetzen. Kaum eine Region spürt diese Veränderung so unmittelbar wie die Metropolregion Nürnberg. Mit rund 500 Zulieferunternehmen und 100.000 Beschäftigten zählt sie zu den bedeutendsten Automotive-Standorten Deutschlands. Bei der Zukunftswerkstatt Automotive 2026 der Europäischen Metropolregion in Ansbach diskutierten rund 250 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung die Leitfrage: „Wie entstehen aus heutiger Industriekompetenz die Zulieferer von morgen – innovativ, digital und nachhaltig?“

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